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Roulette


Roulette“ ist das wohl bekannteste Glücksspiel der Welt. Das Ziel des Spiels ist, vorherzusagen, in welchem Fach des Roulettekessels die Kugel letztendlich landet.

Vermutet wird, dass das Roulette seinen Ursprung im mittelalterlichen Glücksrad hat, das damals als „Rad der Fortuna“ bezeichnet wurde.
Das eigentliche Spiel Roulette wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert in Italien erfunden. Die dortige Version mit 38 Ziffern wird auch heute noch als das „Große Roulette“ oder „Italienisches Roulette“ bezeichnet.
Als Gegenstück dazu gab es auch das „Deutsche Roulette“, welches auch als das „Kleine Roulette" bezeichnet wurde. Dieses hat, ähnlich dem Boule-Spiel, nur 18 Ziffern.
Erst im 18. Jahrhundert fand das Roulette seinen Weg nach Frankreich, wo es zunächst verboten werden sollte.
Seit 1806 ist dieses Spiel ein fester Bestandteil in den Spielhallen Frankreichs, den Spielbanken Deutschlands und auch in den Casinos der USA.

Die Bezeichnung „Französisches Roulette“ beruht höchstwahrscheinlich auf einem historischen Missverständnis: Der französische Mathematiker und Pionier der Wahrscheinlichkeitsrechnung Blaise Pascal verfasste 1658 zwei Schriften, die „Histoire de la roulette“ und die „Suite de l‘ histoire de la roulette“, die jedoch nicht, wie häufig angenommen, von dem Spiel Roulette handeln, sondern sich mit der mathematischen Formel einer Kurve befassen, die ein beliebiger Punkt auf einem Kreis bei dessen Abrollen hinterlässt.

Roulette wird klassischer Weise an einem langen mit grünem Tuch („Tapis“) bezogenen Tisch gespielt, in dessen Mitte sich die „Roulette“, wie der „Roulettekessel“ oder „Cylindre“ auch genannt wird, befindet. Links und Rechts neben der Roulettedie sind die Einsatzfelder, die „Tableau“, auf denen zu Beginn jedes Spiels („Coup“) die Einsätze platziert werden.
Vor dem Einwurf der Kugel in den Roulettekessel werden die Spieler mit den Worten „Faites vos jeux!“ dazu aufgefordert, ihre Einsätze zu tätigen. Hierbei kann der Spieler seine Spielmarken, im Falle von Roulette auch „Jetons“ genannt, selbst auf dem entsprechenden Feld platzieren oder aber auch den Croupier darum bitten.
Im Roulette gibt es ganz unterschiedliche Wettmöglichkeiten: Die Spieler können auf einfache Zahlen, auf Zahlengruppen, auf Farben oder aber auch auf komplexe Zahlenfolgen setzen.
Die Wetten werden auch als „Chancen“ bezeichnet.
Bei einer ausreichenden Menge von Chancen wirft der Croupier die Kugel entgegengesetzt der Laufrichtung in den Roulettekessel. Bis zu der Ansage „Rien ne va plus!“ dürfen alle Spieler weiterhin setzen.
Sobald die Kugel in einem der Fächer liegen bleibt, sagt der Croupier die entsprechende Gewinnziffer und deren Farbe an. Mit seinem Rechen deutet er auf das entsprechende Einsatzfeld.
Vor der Verteilung der Gewinne werden zunächst die verlierenden Einsätze, auch als „Masse“ bezeichnet, eingezogen. Danach werden die Chancen entsprechend ihrer Gewinnquote an die betreffenden Spieler ausgezahlt.



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